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Montag, 25. Juni 2018

joomplu:41960 stand der Beginn der Schulzeit an. Die Höfeschule und die Gebrüder-Grimm-Schule waren die Stationen in der Grundschule. Gleichzeitig hatte mein Vater mich beim Hannoverschen Sportclub (HSC) in der Abteilung Fußball angemeldet. Auf Grund dieser Anmeldung nahm ich am Ferienzeltlager auf dem Priwall teil und war das erste Mal in meinem Leben für drei Wochen von den Eltern getrennt, was mit viel Heimweh und vielen Tränen einherging. 1964 kämpfte ich um den Wechsel zur Realschule, was mir nach dem Ergebnis einer Probewoche an dieser Schule dann auch gelang. Als nächsten Schritt erfüllte ich mir einen Traum. Ein Jahr nach dem Aufstieg in die 1. Fußballbundesliga wechselte ich zu den "Roten" zu Hannover 96.

joomplu:9Schule und Fußball, nicht immer in dieser Reihenfolge und mit wechselnden Prioritäten, bestimmten die Zeit bis zum Ende dieser Jahre. Zunehmend kam auch die Pubertät dazu, diese Zeit in der Entwicklung eines jungen Menschen, die so viele Eindrücke, Erfahrungen und Wirrungen mit sich bringt.

1967/68 widmete ich mich der Segelfliegerei. Einer tollen Sache, die ich dann leider nicht weiterführen konnte.Es galt, mich noch einmal auf den Fußball und, vor allem, auf den bevorstehenden Schulabschluß zu konzentrieren. Nachdem mein Opa 1967 verstorben war, zogen wir 1969 nach Linden in die alte Velvetstraße, später umbenannt in die Offensteinstraße. Mit 16 Jahren erwarb ich den Führerschein für Kleinkrafträder (Klasse IV) und kaufte mir einen orangefarbenen Motorroller.

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